Gemeinschaftsschule Burbach spendet 8.000 €

Kindernothilfe freut sich über Spendenscheck

 

Am 7. November 2013 brach der Taifun „Haiyan“ über die Philippinen herein. Mit Windböen weit über 350 km/h richtete er eine Katastrophe an, die die Einwohner des Archipels bis dato nicht erlebt hatten. Mindestens 5500 Todesopfer sind laut bestätigten UNO-Angaben zu beklagen, rund 12 Millionen Menschen sind direkt von der Katastrophe betroffen, etwa 920.000 von ihnen mussten ihre Häuser verlassen. Anlässlich dieser Katastrophe hat die Burbacher Gemeinschaftsschule noch vor Weihnachten einen Spendenlauf veranstaltet, um der notleidenden Bevölkerung, insbesondere den Kindern, zu helfen.

An der Burbacher Gemeinschaftsschule übergaben die fleißigsten Läufer des Sponsorenlaufes mit Lehrer Jörgen Kuhnke und Schulleiterin Mechtild Ermert-Heinz einen Spendenscheck in Höhe von 8.000 Euro an Lennart Wallrich (2.v.l.) von der Kindernothilfe.

An der Burbacher Gemeinschaftsschule übergaben die fleißigsten Läufer des Sponsorenlaufes mit Lehrer Jörgen Kuhnke und Schulleiterin Mechtild Ermert-Heinz einen Spendenscheck in Höhe von 8.000 Euro an Lennart Wallrich (2.v.l.) von der Kindernothilfe.

„In einer festgelegten Zeit konnte jeder Schüler so viele Runden in der Dreifachturnhalle laufen, wie er schaffte“, erklärte Schulleiterin Mechthild Ermert-Heinz. „Die Sponsoren haben sich die Schüler in ihrem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis gesucht.“ Für jede Runde wurde ein Betrag zwischen dem Läufer und dem Sponsor vereinbart. Jetzt steht das Ergebnis fest: 8.000 Euro sind zusammengekommen, die jetzt der Kindernothilfe in Form eines Schecks übergeben wurden. Mit bei der Scheckübergabe dabei waren die fleißigsten Läufer aus den Klassen 5, Tom Nordmann und Lisa Funke, den Klassen 6, Silas Krumm und Luisa Hoffmann und den Klassen 7, Ernestas Denisov und Linda Heinz. Die meisten Runden beim Sponsorenlauf von allen Schülern hatte Tom Nordmann gelaufen.

Das gesammelte Geld soll für Lebensmittel, Hygieneartikel oder für die Aufbereitung von Trinkwasser genutzt werden. In Kinderschutzzentren werden die Kinder unterstützt und begleitet. Auch diese Arbeit wird von dem Geld finanziert. Seitens der Kindernothilfe bedankte sich Lennart Wallrich bei den Kindern für ihr großes Engagement.